| 27.09.2024 |
| Wie Habeck alle Strippen zieht | |
| Die Wirtschaftsforschungsinstitute sagen für 2024 eine Rezession von 0,1 Prozent voraus. - Der Rücktritt der Grünen-Spitze wird auch auf die Kritik von Wirtschaftsminister Habeck zurückgeführt. | |
| 26.09.2024 |
| Koalition am Rande des Nervenzusammenbruchs | |
| Nach der verheerenden Niederlage bei der Brandenburger Landtagswahl erklärt das Grünen-Führungsduo Ricarda Lang und Omid Nouripour seinen Rücktritt nach dem Parteitag im November. | |
| 24.09.2024 |
| Jetzt bloß nichts drankommen lassen! | |
| Die CDU sucht die Schuld für die Wahlniederlage in Brandenburg ausschließlich in landesspezifischen Gründen und in der Strategie des siegreichen SPD-Ministerpräsidenten Woidke. Gleichzeitig wird Friedrich Merz offiziell zum Kanzlerkandidaten ernannt. | |
| 24.09.2024 |
| Seelenmassage für die Ein-Prozent-Partei | |
| Nach der erneuten Wahlkatastrophe in Brandenburg wächst die Nervosität bei der FDP weiter, es mehren sich die Forderungen nach einem Ausstieg aus der Ampel-Koalition. | |
| 23.09.2024 |
| Was lehrt uns Brandenburg? | |
| Auf den letzten Metern überholt SPD-Ministerpräsident Woidke die AfD und gewinnt die Landtagswahl. | |
| 23.09.2024 |
| Der Kater und der heiße Brei | |
| CDU-Chef Merz überlässt den ostdeutschen Landesverbänden den Umgang mit dem BSW, lässt aber seine Abneigung gegen eine Koalition erkennen. | |
| 21.09.2024 |
| Endpsurt in Brandenburg | |
| Brandenburgs Ministerpräsident Woidke hat sein politischen Schicksal mit einem SPD-Wahlsiegz vor der AfD verknüpft. Auf Wahlkampfauftritte von Bundeskanzler Scholz hat er verzichtet. | |
| 21.09.2024 |
| Habeck lädt zum Autogipfel | |
| Bundeswirtschaftsminister Habeck lädt die kriselnde deutsche Autoindustrie zu einem Autogipfel, | |
| 19.09.2024 |
| Macht Söders politische Demut Schule? | |
| Der designierte Union-Kanzlerkandidat Merz sieht momentan kaum Möglichkeiten für eine schwarz-grüne Koalition. Dies könne sich ändern, wenn die Grünen sich änderten. | |
| 19.09.2024 |
| Ist es das? | |
| Mit Friedrich Merz bekommt Bundeskanzler Scholz seinen Wunschgegner. Fraglich ist, ob seine Partei angesichts desaströser Umfragewerte ruhig bleibt. | |
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