| 22.02.2005 |
| Schlepper ahoi! | |
| Nach ihrer Wahlniederlage ist Heide Simonis auf die Duldung durch den Südschleswigschen Wählerverband SSW angewiesen, um weiter mit den Grünen regieren zu können. | |
| 19.02.2005 |
| Die Statur der Kandidaten | |
| Die SPD in Schleswig-Holstein setzt ganz auf ihre Ministerpräsidentin Heide Simonis, die in den Popularitätswerten weit vor ihrem Herausforderer Peter Harry Carstensen (CDU) liegt. | |
| 19.02.2005 |
| Was uns bitte erspart bleiben möge | |
| Im Bundestag streiten die Parteien um eine Verschärfung des Versammlungsrechts, um in erster Linie einen Neonazi-Aufmarsch am Brandenburger Tor am 8.Mai verhindern zu können. | |
| 16.02.2005 |
| - | |
| Wegen der Visa-Affäre steht Außenminister Fischer stark unter Druck, zumal ihm mit dem Rücktritt von Ludger Volmer von allen Parteiämtern sein Sündenbock abhanden gekommen ist. | |
| 15.02.2005 |
| Die Schwerkraft hat ihn wieder | |
| In der Visa-Affäre äußert sich Außenminister Fischer erstmals öffentlich und übernimmt die politische Verantworung. | |
| 15.02.2005 |
| Reformatoren-Schicksal | |
| Für seinen Vorstoß zu einer Reform der NATO erntet Bundeskanzler Schröder international Unverständnis und Kritik. | |
| 15.02.2005 |
| "Und, Peter, wie ist sie angekommen?" | |
| Für den erkrankten Bundeskanzler Schröder trägt Verteidigungsminister Struck dessen überraschenden Vorstoß zu einer Reform der NATO bei der Münchner Sicherheitskonferenz vor. | |
| 12.02.2005 |
| DAS Thema bei der Münchner Sicherheitskonferenz | |
| Nachdem die Bundesstaatsanwaltschaft Ermittlungen gegen US-Verteidigungsminister Rumsfeld wegen der Folterungen in Abu Ghraib abgelehnt hat, sagt dieser kurzfristig doch noch seine Teilnahme bei der Münchner Sicherheitskonferenz zu. | |
| 12.02.2005 |
| Das Programm | |
| Die nordrheinwestfälische SPD hält ihren Parteitag in Bochum ab und setzt im Wahlkampf ganz auf ihren Ministerpräsidenten Peer Steinbrück. | |
| 10.02.2005 |
| "... aber plus Saufen und Blasmusik!" | |
| Die Parteien, allen voran die CSU, halten ihren gewohnt polemischen politischen Aschermittwoch ab, nachdem es ja schon in den Tagen zuvor teilweise sehr harte Auseinandersetzungen gegeben hatte. | |
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