| 06.10.2008 |
| Vor dem Eisberg und nach dem Eisberg | |
| Wie in den USA muß auch in Deutschland der Staat einspringen, um kollabierende Banken zu retten. | |
| 06.10.2008 |
| Vater Steuerzahlers Geduld | |
| Erneut muß der Staat beispringen, um eine Bank vor dem Untergang zu retten - in diesem Fall die Hypo Real Estate. Derweil fordern führende Politiker, Manager bei Pleiten persönlich haftbar zu machen. | |
| 06.10.2008 |
| Bevorzugte CSU-Pilgerstätte | |
| In der Ministerpräsidentenfrage in Bayern läuft alles auf den designierten CSU-Chef Horst Seehofer hinaus. | |
| 04.10.2008 |
| Seite an Seite | |
| Infolge der Finanzkrise ist das Ansehen der Banken auf einen Tiefpunkt gesunken. Auch der Politik wird kaum noch etwas zugetraut. | |
| 04.10.2008 |
| Die Verlierer der Finanzkrise | |
| Im Ansehen der Bevölkerung sind die Banken durch die Finanzkrise massiv gefallen. Auch der Politik wird die Lösung der Probleme nicht zugetraut. | |
| 02.10.2008 |
| Feingeschrotet und in Stücken | |
| Einen Tag nach Erwin Huber tritt auch Günther Beckstein von seinem Amt als bayrischer Ministerpräsident zurück. | |
| 02.10.2008 |
| Bayrische Schlachttage | |
| Nach dem Wahldesaster der CSU kann sich auch der bayrische Ministerpräsident Günther Beckstein nicht halten. | |
| 02.10.2008 |
| Die sichtbare Hand des Marktes, frei nach Adam Smith | |
| Die internationalen Finanzmärkte sind auf Rettungsaktionen durch die Staatsregierungen angewiesen. | |
| 01.10.2008 |
| Auch clevere Bauern ernten dicke Kartoffeln | |
| Erwin Huber tritt nach dem CSU-Wahldesaster vom Parteivorsitz ab, sein Nachfolger wird Landwirtschaftsminister Seehofer. | |
| 01.10.2008 |
| In den Schuhen Stoibers | |
| Mit einem Tag Verzögerung tritt Erwin Huber vom Parteivorsitz der CSU zurück und büßt auch für die Fehler seines Vorgängers Edmund Stoiber. | |
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